Stoppt den Wahnsinn!
Zum wiederholten Male wurden in den vergangenen Monaten auf Autobahnen im Westen, beladene Autotransporter von unbekanntem Täter beschossen. Allein nur am Freitag den 06. März 2009 wurden bis zum Abend 10 weitere Vorfälle bekannt. Es gilt schnellstmöglich diesen Wahnsinn zu stoppen.
Nachfolgend aufgeführt die ersten Informationen zum Thema. Die PR- Abteilung der QPS wird Sie hierüber im Weiteren zeitnah über die Geschehnisse in Kenntnis setzen.
Historie:
Februar/ März 2009
- Schüsse auf Autotransporter verschiedener Spediteure und auf Privat- PKW.
Schwerpunkte waren nach Lage der Dinge die Autobahnen- A4 Köln-Aachen
- A 61 Mönchengladbach-Koblenz
- und möglicherweise die A3 - Düsseldorf in Richtung Süden
- Spediteure erstatten Anzeige gegen Unbekannt
- Betreffende Spediteure informieren jeweilige Automobil-Hersteller
- Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung
- Vereinzelte Berichterstattung in der Presse erscheinen
März (ab Freitag den 07. März 2009)
- Spediteure weiten Dialog mit Polizeidienststellen aus
- Polizei richtet Sonderkommission ein
- Erster Fahrer erstattet Anzeige wegen Mordversuch
- Spediteure informieren sich bei Mitbewerbern und Spediteuren aus den Niederlanden und Belgien über vorliegende Erkenntnisse
Die Spediteure haben inzwischen den Verband der Spediteure (AML) eingeschaltet und die Zusammenfassung vorliegender Erkenntnisse und Ergebnisse vorgenommen.
Aus Sorge um die Sicherheit der Fahrer entschied QPS, dem breiten Publikum ein Forum zur Verfügung zu stellen, um Beteiligten und Interessierten die Möglichkeit einzuräumen, sich zum Thema aktiv zu äußern. Ziel ist eine gemeinsame Vorgehensweise herbeizuführen, die das Problem schnellstmöglichs zu einer Lösung führt.
Beteiligte wie Interessierte, die zu diesem Thema Wissenswertes und Informatives veröffentlichen möchten werden gebeten, sich im QPS- Internetforum (oder per E- Mail an unsere PR-Abteilung) zu äussern.

