QPS - Quality Professional Systems oHG

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Qualitätsmethoden

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Quality Function Deployment (QFD)

Quality Function Deployment (QFD) ist eine Methode der Qualitätssicherung. Ziel des Verfahrens ist die Konzeption, die Erstellung und der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, die der Kunde wirklich wünscht. QFD bezieht dabei alle Unternehmensbereiche in die Qualitätsverantwortung mit ein.

Quality Function Deployment (QFD) beschreibt eine durchgängige Methodik zur kunden- und marktorientierten Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen. Grundlage von QFD ist die Trennung der Kundenanforderung (was wird gefordert?) von den technischen Funktionen des Produkts (wie wird es erfüllt?). Die Ergebnisse des QFD-Prozesses werden im sogenannten House of Quality visualisiert.

Für das Unternehmen ist QFD Bestandteil eines umfassenden Qualitätsmanagements (Total Quality Management). QPS unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Stimme des Kunden in die Stimme des Unternehmens.

Failure Mode and Effects Analysis (FMEA)

FMECA (Failure Mode and Effects and Criticality Analysis) sind analytische Methoden der Zuverlässigkeitstechnik, um potenzielle Schwachstellen zu finden. Im Rahmen des Qualitätsmanagements bzw. Sicherheitsmanagements wird die FMEA zur Fehlervermeidung und Erhöhung der technischen Zuverlässigkeit vorbeugend eingesetzt. Die FMEA wird phasenübergreifend bei der Erstellung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse angewandt und für Zulieferer der Automobilhersteller (siehe ISO/TS 16949) aber auch von anderen Industrien gefordert.

QPS FMEAFMEA folgt dem Grundgedanken einer vorsorgenden Fehlerverhütung anstelle einer nachsorgenden Fehlererkennung und -korrektur (Fehlerbewältigung) durch frühzeitige Identifikation potenzieller Fehlerursachen bereits in der Entwurfsphase. Damit werden ansonsten anfallende Kontroll- und Fehlerfolgekosten in der Produktionsphase oder gar im Feld (beim Kunden) vermieden und die Kosten insgesamt gesenkt. Durch eine systematische Vorgehensweise und die dabei gewonnenen Erkenntnisse wird zudem die Wiederholung von Mängeln bei neuen Produkten und Prozessen vermieden.

Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse ist eine Methode, um Schwachstellen und Fehler zu analysieren und Risiken sicher zu beherrschen. Das Datenmodul der QPS ist eine effiziente, einfache in der Handhabung und effektive FMEA-Softwarelösung, die individuell, flexibel und schnell die Risikoanalysen erstellt.

Ishikawa - Diagramm

QPS IshikawaDas Ursache-Wirkungs-Diagramm (auch Ursache-Wirkung-Diagramm oder nach dem Erfinder Ishikawa-Diagramm) ist eine von Kaoru Ishikawa entwickelte Diagrammform, die Kausalitätsbeziehungen darstellt.

Das Ursache-Wirkungs-Diagramm (englisch: cause and effect diagram) ist ein einfaches Hilfsmittel in Form einer Fischgräte (siehe Abbildung links), zur systematischen Ermittlung von Problemursachen. Hierbei werden die möglichen Ursachen, die eine bestimmte Wirkung auslösen, in Haupt- und Nebenursachen zerlegt. Anschließend folgt eine grafische Strukturierung der Ursachen um eine übersichtliche Gesamtbetrachtung zu ermöglichen.

QPS verwendet das Ishikawa- Diagramm als eine grafische Technik, die in Teams angewendet wird, um Ursachen eines Ereignisses, Problems oder Resultates zu identifizieren und zu ordnen.

So lassen sich Probleme, die auf hochkomplexen Zusammenhängen beruhen, strukturiert auflösen.

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